Science for Impact Sessions
Du willst mit deinem Studium oder deiner Forschung etwas Positives bewegen – weißt aber noch nicht genau wie? In den Science for Impact Sessions zeigen dir Wissenschaftler:innen und...
Du willst mit deinem Studium oder deiner Forschung etwas Positives bewegen – weißt aber noch nicht genau wie? In den Science for Impact Sessions zeigen dir Wissenschaftler:innen und...
Du willst mit deinem Studium oder deiner Forschung etwas Positives bewegen – weißt aber noch nicht genau wie? In den Science for Impact Sessions zeigen dir Wissenschaftler:innen und Gründer:innen, wie aus Ideen neue Lösungen entstehen, die unsere Welt verändern können.
Ob du gerade im Bachelor/Master bist, promovierst oder schon eigene Projekte verfolgst – hier erfährst du, wie auch aus Deinen Interessen mehr entstehen kann.
Hast du Lust, mit deinem Wissen und deiner Forschung etwas zu bewegen – weißt aber noch nicht, wo du anfangen kannst? In den Sessions erzählen dir Menschen, die selbst einmal an deinem Punkt standen, wie sie Schritt für Schritt ihre Ideen weiterentwickelt haben.
In jedem Semester besuchen wir gemeinsam drei bis vier Forschungs-Institutionen und treffen Menschen, die ihre wissenschaftlichen Ideen in die Welt gebracht haben. Sie berichten, was sie angetrieben hat, wo sie gescheitert sind und was daraus geworden ist.
Wir diskutieren gemeinsam Fragen wie: * Wie können Ideen schon früh wachsen, auch wenn man noch studiert? * Welche Rolle spielt eine Gründung, um Wirkung zu entfalten? * Wie finde ich den Mut, meine eigenen Schritte zu gehen?
Nach den Sessions wirst du sehen: Wirkung entsteht dort, wo Menschen anfangen, an ihre (Forschungs)ideen zu glauben. Und das kannst auch du.
Im Wintersemester 2026/27 starten wir mit einem Auftakt in der starterkitchen und im FabLab.SH. Danach besuchen wir gemeinsam externe Institutionen: die University of Southern Denmark (SDU) in Sønderborg, GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung und KITZ² – Kieler Innovations- und Technologiezentrum Ostufer sowie das IZET – Innovationszentrum Itzehoe.
Bei jedem Besuch stellt die Institution vor, wie Transfer bei ihr konkret gelebt wird – und 2–3 Teams oder Forschende berichten, wie sie mit ihrer Wissenschaft Impact erzielt haben: als Ausgründung, Industriekooperation, Citizen-Science-Projekt oder in anderer Form.
Ein Rückblick in vergangene Semester zeigt die Bandbreite: Wir haben Menschen getroffen, die Tampons aus Meeresalgen entwickeln, Seegraswiesen mit Citizen-Science-Methoden restaurieren, grünen Wasserstoff an Offshore-Windanlagen produzieren oder Ultraschall-Robotik für die medizinische Bildgebung bauen.
Was sie alle verbindet: Irgendwann haben sie aufgehört zu warten – und angefangen.