OpenClaw - your personal Skynet
Chancen, Risiken und ethische Fragen selbstgehosteter KI-Assistenten praxisnah kritisch hinterfragt.
Chancen, Risiken und ethische Fragen selbstgehosteter KI-Assistenten praxisnah kritisch hinterfragt.
KI-Assistenten sind längst Realität, und mit OpenClaw kann heute jeder seinen eigenen selbstgehosteten Agenten betreiben. Klingt praktisch – doch wie viel Kontrolle haben wir wirklich, und welche Risiken lauern hinter der glänzenden Oberfläche? Dieser Vortrag beleuchtet OpenClaw kritisch, aber konstruktiv: Wir diskutieren, was möglich ist, wo Gefahren entstehen und wie man Chancen verantwortungsvoll nutzen kann. Zunächst erklären wir, was OpenClaw ist, wie es funktioniert und welche Rolle Large Language Models, Skills und Gateways spielen. Anschließend betrachten wir konkrete Anwendungsfelder, zum Beispiel: Automatisierte Nachrichtenbearbeitung, persönliche Assistenz, Workflow-Automatisierung und Integration in verschiedene Messaging-Plattformen. Doch schon hier zeigen sich die ersten kritischen Punkte:
Wir diskutieren auch gesellschaftliche und ethische Fragen: Welche Verantwortung tragen Betreiber:innen selbstgehosteter KI-Agenten? Wie lassen sich Automatisierungen sinnvoll regulieren? Wie verhindern wir, dass kleine Tools zu großen Risiken werden – quasi das “Skynet” im Wohnzimmer? Gleichzeitig zeigen wir Chancen, aber immer im kritischen Kontext:
Der Vortrag richtet sich an Entwickler:innen, Technikinteressierte und Entscheidungsträger:innen, die verstehen wollen, wie man OpenClaw nutzen kann, ohne die Risiken zu ignorieren. Mit einem Augenzwinkern auf „Skynet“ werfen wir einen Blick auf die spannende Schnittstelle von Freiheit, Kontrolle und Verantwortung im Umgang mit selbstgehosteten KI-Agenten. Am Ende bleibt die Frage: OpenClaw als Helfer oder als potenzielles Risiko – und wie navigieren wir zwischen diesen Extremen?
Studierende; Unternehmen; allgemeine Öffentlichkeit; Designer, Kreative; Lehrkräfte; Sonstige