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Windows kann Linux – oder?

Microsoft bietet jetzt Azure Linux 4.0, eine eigene Microsoft-Distribution, an. Quelloffen. Fedora-basiert. Sauber gehärtet. Wir erklären, was dahinter steckt.

Beschreibung

Mit Azure Linux 4.0 bietet Microsoft erstmals eine eigene Linux-Distribution an – quelloffen, auf Fedora basierend und konsequent auf Sicherheit sowie den Einsatz in modernen Cloud-Umgebungen ausgelegt. Dabei handelt es sich keineswegs um ein Marketing-Label, sondern um ein vollwertiges Linux-System mit nativer Unterstützung des RPM-Paketformats (Red Hat Package Manager), das auch in Fedora und anderen Enterprise-Distributionen zum Einsatz kommt. In diesem Workshop des DLC Lernorts OKSH mediaHub Westküste am Samstag, den 26. September wirft Peter Althaus von 15 bis 18 Uhr einen Blick hinter die Kulissen von Azure Linux 4.0. Er erläutert, warum Microsoft eine eigene Distribution entwickelt hat, welche technischen Besonderheiten sie auszeichnen und welche Rolle sie in der Azure-Cloud sowie in Container- und Serverumgebungen spielt. Außerdem zeigt er, wie sich Azure Linux von anderen Distributionen unterscheidet und warum seine offene Architektur auch für Linux-Anwender außerhalb der Microsoft-Welt interessant sein kann.

In Kooperation mit der VHS Heide im Rahmen des DLC Westküste_plus.

Zielgruppe(n)

An digitaler Souveränität Interessierte

Lernziele

Die Teilnehmenden lernen die technischen Grundlagen von Azure Linux 4.0 kennen und verstehen, warum Microsoft eine eigene Linux-Distribution entwickelt hat. Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau des Systems, die Sicherheitsarchitektur und die Rolle des RPM-Paketmanagements.

Termine

calendar_today
Samstag, 26.09.2026
schedule 15:00 - 18:00
check_circle 12 von 12 Plätzen verfügbar