Beschreibung

Die mehrfach ausgezeichnete armenische Fotojournalistin, Lili Nahapetian, aufgewachsen im Libanon, im Iran und in Deutschland, erzählt entlang einer persönlichen Geschichte vom Umgang mit Genozid, Krieg und Flucht. Dabei bewegt sie sich zwischen Heimat und Identität, Schmerz und Hoffnung, Bedrohung und Brückenbau, Trauma und Resilienz. Die Kamera schaut nach innen wie nach außen in den Raum zwischen Trauma und Chance. Bewusstes und unterbewusstes verweben sich so im Leben und in der Fotografie.

Der Vortrag ist Teil des Projektes "Wunderkammer 2026 - Bild, Raum und Krieg" im DLC Art Lab und ist eine Kooperation der Muthesius Kunsthochschule mit den Landesmuseen SH. 

 

 

Zielgruppe(n)

Studierende, Lehrkräfte, Kreative, allgemeine Öffentlichkeit

Termine

calendar_today
Mittwoch, 17.06.2026
schedule 18:00 - 20:00
check_circle 80 von 80 Plätzen verfügbar
location_on Kesselhaus

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