Gaming zwischen Faszination, Verantwortung und Vorurteilen
Gaming gehört für viele Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich zum Alltag – sorgt bei Eltern aber oft für Unsicherheit, Fragen oder Konflikte. In diesem interaktiven Medienbildungs-Workshop kommen Eltern und Kinder (ab 12 Jahren) gemeinsam ins Gespräch und erhalten fundierte Einblicke in die Welt des Gamings und E-Sports.
Wir sprechen offen über Themen wie Ego-Shooter (z. B. Fortnite), E-Sport-fähige Spiele (z. B. Rocket League) und klären dabei eine zentrale Frage:
Macht Gaming gewalttätig oder süchtig?
Die klare Antwort: Nicht das Spiel ist das Problem – sondern die Rahmenbedingungen, das Umfeld und der Umgang damit.
Der Workshop räumt mit gängigen Vorurteilen auf, erklärt verständlich, was Kinder dürfen und was nicht, welche Altersfreigaben gelten und woran Eltern erkennen, ob Gaming unproblematisch ist oder ob Handlungsbedarf besteht. Gleichzeitig wird der Blick auf das Verhalten, die Bedürfnisse und die Stärken der Kinder geschärft.
Ein besonderer Fokus liegt auf:
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Sensibilisierung für Spielverhalten
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dem Erkennen von Warnsignalen bei exzessivem Spielen
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der Prävention von Computer- und Spielsucht
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dem Finden von Ausgleich zum Gaming (Sport, Bewegung, soziale Aktivitäten)
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dem Entdecken gemeinsamer Interessen von Eltern und Kindern
Gaming verstehen statt verbieten – für mehr Vertrauen, Dialog und Medienkompetenz in der Familie.
Für wen ist der Kurs geeignet?
Das erwartet euch im Workshop
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Gaming verstehen: Mythen, Vorurteile und Fakten
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Ego-Shooter & E-Sport: Was steckt wirklich dahinter?
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Jugendschutz & Altersfreigaben: Orientierung für Eltern
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Wann eingreifen? Wann begleiten?
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Spielsucht & exzessives Spielen erkennen
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Gesunde Rahmenbedingungen für Gaming im Familienalltag
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Austausch auf Augenhöhe zwischen Eltern und Kindern
Interaktiv und dialogorientiert
Der Workshop lebt vom Austausch, von Beispielen aus dem Alltag und von offenen Fragen. Eltern und Kinder werden aktiv eingebunden, diskutieren gemeinsam und entwickeln ein besseres Verständnis füreinander. Ziel ist kein erhobener Zeigefinger, sondern Aufklärung, Orientierung und gegenseitiges Verständnis.
Deine Referentin: Kim
Kim ist seit über 30 Jahren leidenschaftliche Gamerin und kennt die Gaming-Welt aus eigener Erfahrung. Sie war zwei Jahre aktiv in einer E-Sport-Liga und hat ihr Hobby zum Beruf gemacht.
Heute engagiert sie sich im E-Sport Verband Schleswig-Holstein, insbesondere in den Bereichen gesellschaftliche Aufklärung, Vernetzung und Medienbildung.
Ihr Anliegen: Eltern und Kinder gemeinsam erreichen, Vorurteile abbauen und zeigen, wie Gaming verantwortungsvoll, gesund und mit Freude in den Familienalltag integriert werden kann – mit viel Praxisnähe, Fachwissen und Begeisterung für E-Sport und Gaming-Kultur.

Mehr zum E-Sport-Verbad SH
… findest du auf der Seite: E-Sport-Verband SH | E-Sport im Land voranbringen